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Springen im Reitercorps Angermund 1928 e.V.

Ansprechpartner
für diese Disziplin ist:



springen@reitercorps-angermund.de

Hallo, mein Name ist Cornelia Teitler. Ich reite mit meinem Endmaßpony Gandolf für das Reitercorps-Angermund.
Wir (Gandolf und ich) sind zwar nicht die größten, aber im Springsport macht das nicht ganz so viel aus wie in der Dressur. Das ist auch ein Grund dafür warum wir zwei auf die Springreiter-Seite übergewechselt sind. Eigentlich sind wir nämlich ein Dressur-Team.
Unser Training begann mit ca. zwei Jahren Dressur und erst als das alles gut funktionierte, sattelten wir um aufs Springen.
Das war ein langer Weg und hat Gandolf und vor allem mich viel Schweiß gekostet. Lange hat man über uns „kleinen“ gelächelt. Wir lieferten überall die Streichergebnisse, aber nach und nach stellte sich der Erfolg ein und Gandolf zeigte, dass er es durchaus mit seinen großen Kumpels aufnehmen konnte und, noch besser, sie auch besiegen konnte. Aber dafür braucht es ein hartes, langes Training.

Springen


Das Training besteht nicht daraus, hohe Sprünge zu springen, sondern genau das Gegenteil ist der Fall. Die Höhe kommt im Laufe der Entwicklung des Pferdes und Reiters ganz von alleine dazu.
Es gibt ein paar Grundvoraussetzungen, die es zu beachten gilt, um Unfälle und Verletzungen für Pferd und Reiter zu verhindern. Die sollte man unbedingt beachten, damit beide Spaß am Sport haben und auch behalten.
Die erste und wichtigste Grundvoraussetzung ist eine ausreichende Ausbildung in der „Dressur“. Das gilt sowohl für den Reiter wie das Pferd. Das Pferde sollte absolut rittig sein und gut an den Hilfen stehen. Der Reiter sollte eben diese beherrschen und richtig einsetzen können.
Ebenfalls ein sehr wichtiger Grundsatz ist die Sicherheit für den Reiter NIEMALS ohne Kappe springen (man sollte eigentlich sowieso nie ohne reiten, aber im springen ist die Kappe ein absolutes Muss) nach Möglichkeit sollte der Reiter auch eine Schutzweste tragen. Das sieht zwar nicht so schick aus, aber im Ernstfall kann es schwere Verletzungen verhindern oder mindern.
Springen bedeutet mehr, als das Pferd nur vor die Hindernisse zu lenken mit dem Gedanken: "das Pferd wird es schon machen." Erfolg wird sich nur einstellen, wenn der Reiter in der Lage ist, sein Pferd in die optimale Ausgangsposition zum Sprung zu bringen, ganz gleich ob beim Gymnastik- oder Parcoursspringen. Das Pferd sollte nicht gestört werden, Bewegungsfluss und Rhythmus muss erhalten bleiben. Ebenso wichtig ist die richtige Wahl des Anreitweges, des Tempos und des Schwungs. Das Pferd solle absolut im Gleichgewicht sein, um das alles miteinander kombinieren zu können.
Das sind einige Punkte, die zu beachten sind, aber es gibt noch viele, viele mehr, für jedes Pferd muss ein ganz spezielles Training abgestimmt werden. Es gibt keine genauen Regeln, nur Richtlinien, nach denen man gehen kann.
Man fängt mit Stangen am Boden an und lernt Abstände einzuschätzen. Hohe Sprünge kommen mit fortgeschrittener Ausbildung ganz von alleine.
Wichtig ist die Abmessungen zu lernen, damit man zwischen den einzelnen Sprüngen gut klar kommt.
Wie gesagt, man könnte noch ewig über das Springen und dessen Training schreiben.
Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt doch einfach. Wir (Gandolf und ich) versuchen dann so gut es geht sie zu beantworten.

Eure Coco und Gandolf !

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